Die Ausrüstung
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Die Ausrüstung des Kendoka besteht heute aus einer modernen Version der historischen Samurai-Rüstung mit Kopfschutz, Brustpanzer, Handschuhen und Hüftschutz, sowie dem Gi und Hakama. Die Rüstung schützt zum einen die Körperteile, die regelgemäß "Trefferflächen" sind, zum anderen aber auch vor 'fehlgehenden' Schlägen. |
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Rüstung: Die Kendo Bogu |
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Hakama ist ein Hosenrock aus Baumwolle oder Mischgewebe. Durch den langen und weiten Schnitt lässt er die Bein- und Fußstellung des Kendoka nur schwer erkennen . |
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Waffen: Das Shinai und Bokuto |
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Neben der Rüstung gehören zur Ausrüstung des Kendoka natürlich auch die "Waffen" mit denen er kämpft. Da im Kendo "richtig" zugeschlagen wird kommen echte Metall- oder Holzwaffen zum Kampf allerdings nicht in Frage. |
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Eine vollständige Ausrüstung ist für den Kendo-Anfänger zunächst nicht erforderlich. Es genügt eine Jogging-Hose und T-Shirt. Ein Shinai kann für die ersten Trainingsabende geliehen, später zum Preis von ca. 30 bis 40,- Euro erworben werden. Weiterhin benötigt man ebenfalls nach einigen Wochen ein Bokuto für die Kendo-Kata, das für etwa 15 bis 25,- Euro erhältlich ist. |
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Nach einiger Zeit ist der Erwerb von Gi (ab ca. 50,- Euro) und Hakama (ab ca. 70,- Euro) üblich. Die Ausrüstung wird normalerweise in Japan bestellt, wobei der Verein behilflich ist. |
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Je nach Trainingsteilnahme und -Fortschritt, nach 6 bis 12 Monaten, kann der Anfänger nach Absprache mit dem Trainer nach und nach die Rüstung anlegen. Unter Umständen kann zunächst mit einer Vereinsrüstung ausgeholfen werden. Der Kauf einer eigenen Rüstung ist aber letztlich unumgänglich. Eine ordentliche Rüstung kann ab ca. 600 Euro beschafft werden. |
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